GRÜNE beschießen Positionspapier zur Zukunft der Dresdner Krankenhäuser

MCS Gruene Logo grun RZDie Mitgliederversammlung des bündnisgrünen Kreisverbandes Dresden hat sich in seiner Mitgliederversammlung am vergangen Mittwoch mit der Zukunft der Dresdner Krankenhäuser beschäftigt und dabei einstimmig ein aus 9 Positionen bestehendes Eckpunktepapier verabschiedet.

 

Umgang mit Schreiben der Polizei zu Strafverfahren wegen der Platzbesetzung am 19.2.2011

demo1.Sehr viele Leute haben kürzlich ein Schreiben von der Polizei erhalten, das ihnen mitteilt, dass gegen sie ein Strafverfahren wegen Blockade und Verhinderung einer genehmigten Demonstration nach § 21 Versammlungsgesetz eingeleitet worden sei. Diese Personen sind Beschuldigte in einem Strafverfahren.

Mahn- und Solidaritätswache am Montag, 14. März, 18:00 Uhr Dresden

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Liebe Freundinnen und Freunde,
die dramatischen Ereignisse in Japan und die Anreihung von Katastrophen machen uns sprachlos aber nicht tatenlos. Die Menschen in den betroffenen Gebieten und die Angehörigen und Freunde der Opfer brauchen unsere Solidarität.
Verschiedene Organisationen und politische Gruppierungen haben für morgen, dem 14.März, 18:00 Uhr, bundesweit zu Mahn- und Solidaritätswachen für die Menschen in Japan und gegen die unbeherrschbaren Risiken der Atomenergie aufgerufen.

Königsbrücker Straße für Alle - kein vierspuriger Ausbau !

MCS_Gruene_Logo_grun_RZ Königsbrücker Straße für Alle - kein vierspuriger Ausbau!

Informationen und Diskussion

MONTAG, 14. März 2011, 19:30 Uhr
Filmtheater Schauburg

Proteste und Blockaden waren ein Erfolg

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Trennungskonzept ist gescheitert und trägt eine Mitschuld an gewalttätigen Auseinandersetzungen

Verurteilung der Polizeiaktionen gegen Dresden Nazifrei Die Dresdner GRÜNEN ziehen eine insgesamt positive Bilanz der Ereignisse am 19. Februar. „Ein breites gesellschaftliches Engagement hat letztendlich den Marsch der braunen Antidemokraten verhindert,“ so GRÜNEN Sprecher Michael Schmelich.

Menschenkette und Gegendemonstrationen haben sich ergänzt!

MCS_Gruene_Logo_grun_RZDer Kreisverband BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN ist mit dem Verlauf des diesjährigen 13. Februars zufrieden. „Einerseits hat die Menschenkette,“ so die Sprecherin des Kreisverbandes Christine Schickert, „ein überzeugendes Signal gegen das Vergessen und für eine aktive Auseinandersetzung mit Rechtsextremisten und Fremdenfeindlichkeit gesetzt, andererseits haben die spontanen Demonstrationen dafür gesorgt, dass die rechten Antidemokraten nicht unbehelligt und unkommentiert durch die Südvorstadt ziehen konnten.“

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist kein Persilschein für die Stadt

}Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag des Kreisverbandes Dresden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN abschlägig beschieden. Die Karlsruher Richter sahen in der von der Stadt angeordneten Verlegung der angemeldeten Demonstration in die Neustadt keine erhebliche Verletzung von Grundrechten, die von den Verfassungsrichtern in einem Eilverfahren zu unterbinden zu gewesen wären.
Für die GRÜNEN ist das Urteil durchaus nachvollziehbar: „Das BVerG ist ja nicht die Revisionsinstanz der Oberverwaltungsgerichte. Es hatte deshalb ausschließlich nur über die Schwere der Grundrechtseinschränkung zu entscheiden,“ so der Sprecher des GRÜNEN Kreisverbandes Michael Schmelich. „Das Urteil ist trotzdem kein Freibrief für die Ordnungsbehörden und auch nicht für das Trennungskonzept der Polizei.“

Die GRÜNEN werden sich im Lichte der Ereignisse am 13. Februar entscheiden, ob sie das Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht führen werden. „Ob das Freihalten von Vorratsrouten für die Nazis rechtsmäßig ist, wird sich dann herausstellen,“ so Schmelich.

Die GRÜNEN werden jedenfalls vor diesem Hintergrund auf die angemeldete Demonstration, die so nur auf der Neustädter Seite stattfinden könnte, verzichten. „Wir haben bis 2070 eine Mahnwache vor der Trümmerfrau angemeldet. Die können wir nicht auf die Neustädter Seite mitnehmen,“ so Schmelich. Auch steht für die GRÜNEN außer Frage, dass sie weiter zur Teilnahme an der Menschenkette aufrufen. „Im Übrigen ist die Auseinandersetzung mit den Antidemokraten so wichtig, dass man sie nicht den Juristen überlassen darf,“ resümieret Schmelich den aktuellen Streit mit der Landeshauptstadt.

Dresdner GRÜNE rufen Bundesverfassungsgericht an

„Wir hoffen dass die höchsten deutschen Richter die Grundrechte auch vor der restriktiven Auslegung der sächsischen Verwaltungsgerichte in Schutz nehmen.“

Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat am heutigen Freitagabend das Bundesverfassungsgericht angerufen, um im Eilverfahren den Erlass einer Einstweiligen Anordnung zu erwirken. Der Kreisverband fühlt sich durch das Verbot einer Mahnwache vor dem Rathaus an der „Trümmerfrau“ am 13. Februar in der Wahrnehmung seiner verfassungsmäßigen Grundrechte verletzt und begehrt deshalb gemäß §32 Bundesverfassungsgerichtsgesetz vorläufigen Rechtsschutz.

 

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